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Frauen.Lesben.Urlaub.Andalusien

2013-05-22 17.29.47

La Molina liegt in der Sierra de Cadiz, umgeben von drei Naturparks, die eine Vielzahl von unterschiedlichsten Wanderrouten aufweisen:

Grazalema Natural Park
Alcornocales Natural Park
Sierra de las Nieves Natural Park.

Wir versorgen Sie gerne mit Informationen zu den verschiedenen Routen und organisieren Führungen auf Anfrage. Wir bringen Sie auch gerne zu Wanderrouten und holen Sie auch wieder ab gegen Benzinaufschlag.

Weitere Aktiv-Möglichkeiten

Reiten:
“La pura raza espanola” - andalusische Pferde sind weltweit bekannt. Bei traumhaften Ausritten durch Kork- und Steineichenwälder oder am See entlang kann man die schöne Landschaft auf eine besonders naturnahe Art und Weise entdecken.

Fahrradtouren:
Wunderschöne Radtouren sind unter anderem auf der Via Verde de la Sierra möglich. Von Olvera bis nach Puerto Serrano folgt diese Wander- oder Radstrecke über 36 Kilometer den alten Eisenbahnlinien.

Motorradfahren:
Auch für Motorradfreunde ist die Gegend mit gut ausgebauten und kurvenreichen Strassen durch die abwechslungsreiche Landschaft interessant.

Bodega besichtigen:
Entdecken Sie den Reichtum hiesiger Weine. Zum Beispiel das erste ökologische Weingut der Provinz Malaga, Friedrich Schatz, das ökologische Spitzenweine herstellt, die international mehrfach ausgezeichnet wurden.

Abenteuer erleben: Verschiedene Agenturen in der näheren Umgebung bieten Abenteuersportarten wie Canyoning, Höhlenerkundung, Paintball, Klettern, Kajak, Mountainbiketouren, Jeeptouren, Bungee-jumping, Ballonflüge und vieles mehr an.

Whale-Watching:
Orcas, Pottwale, Finnwale, Große Tümmler und andere Delfine kann man in der Strasse von Gibraltar beobachten. Am besten in der Zeit von April bis August fährt man mit einem Boot von Tarifa aus aufs Meer zwischen Mittelmeer und Atlantik hinaus, um die beeindruckenden Tiere zu erleben.

Klettern:
Bei Antequera liegt die 250 m hohe Schlucht Garganta del Chorro, die zu den besten Klettergebieten Andalusiens zählt. Insgesamt rund 600 abwechslungsreiche Routen in allen Schwierigkeitsgraden locken Kletterfreaks aus aller Welt. Im Gebiet um Campillos (Río de la Venta) gibt es in einer engen Schlucht ca. 60 Klettertouren. Die Überhänge in der Grotte von Archidona zählen zu den härtesten Touren Spaniens. Weitere Klettergebiete liegen bei Grazalema (Peñón Grande) und Benaocaz in der Sierra de Grazalema.

Angeln
im See von Zahara-El Gastor

Vogelbeobachtung:
La Molina selbst ist duch seine Lage Brutplatz vieler unterschiedlichster Vogelarten. Das ganze Jahr hindurch und manchmal auch in den Nächten verzaubern Chöre von Vogelstimmen das Land. Weiterhin sind in der Sierra de Grazalema und am Peñón de Zaframagón zwei der größten Gänsegeierkolonien Europas zu finden. Auf geführten Vogeltouren lassen sich unter fachkundiger Leitung nicht nur seltene Vögel entdecken, sondern auch andere Wildtiere der Sierra.

Paragliding
Die Gegend um La molina ist bekannt u.a. auch wegen des Paraglidings. Flüge sind hier wegen des milden Klimas fast rund ums Jahr möglich, die besten Jahreszeiten sind allerdings das Frühjahr und der Herbst bei dann angenehmen Temperaturen von 15-30 Grad. . Der Ortt Algodonales gilt als Mekka für Drachen- und Gleitschirmflieger. 2001 war das nette weisse Dorf Austragungsort für die World Air Games. Die Sierra de Lijar bietet beste Thermik für ausgedehnte Flüge über die reizvolle Landschaft. Von verschiedenen Standorten aus kann man starten um die Welt von oben zu entdecken. Bei Algodonales selber gibt es, je nach Wind- und Wetterlage, mehrere sichere Start- und Landeplätze. Wer Abwechslung möchte, kann auch in El Bosque oder Ronda La Vieja starten. In Algodonales gibt es verschiedene Flugschulen und Organisatoren, die Kurse anbieten. Für Neugierige und Neueinsteiger können wir einen Tandemflug mit einem erfahrenen Flieger vermitteln. Auf Wunsch sind auch Ballonflüge möglich.

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Ruta de Bandoleros - die “Banditenroute”. Im 18. und 19. Jhd. ging man ihnen besser aus dem Weg - Spaniens berühmten Strassenräubern, den Bandoleros. Heutzutage lohnt es sich jedoch, ihren Spuren in den Bergen Andalusiens zu folgen. Die Ruta de Bandoleros beginnt in der damaligen Räuberhochburg Ronda, und führt durch tiefe Schluchten, Steineichenwälder und Olivenhaine zu einigen der schönsten weissen Dörfer Andalusiens. Unzählige Sagen und Legenden ranken sich um die Banditen. Während wohlhabende Reisende vor ihnen zitterten, sahen die Ärmeren in ihnen Freiheitskämpfer und Wohltäter, die ihre Beute mit den Armen teilten. Einer der berühmtesten dieser spanischen Robin Hoods - El Tempranillo - wird heute noch jedes Jahr in Grazalema gefeiert. Im Oktober findet ihm zu Ehren ein Fest mit Trachten aus der Bandolero-Epoche und viel Rotwein statt. In der “Stadt der Räuber” Ronda kann man im Bandolero-Museum Waffen, historische Bilder und Kleidungsstücke der Banditen betrachten. (www.museobandolero.com)

Ruta de Almorávides y Almohades: Die Almohaden und Almoraviden waren Berberdynastien, die im 11.-13. Jahrhundert Nordafrika und Al-Andalus beherrschten. Auf der Route der Almohaden und Almoraviden wird an das gemeinsame kulturelle Erbe von zwei benachbarten Kontinenten erinnert. Die Route beginnt in Tarifa und zieht sich über 400 Kilometer durch die Provinzen Málaga und Cádiz, durchquert Ronda und endet in Granada. Auf den Spuren dieser faszinierenden Geschichte Andalusiens gibt es stolze Landschaften, legendäre Orte und Festungen, Monumente und Traditionen - und natürlich typische Gastronomie kennenzulernen.

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